Der Nordbund Im Jahre 201 nach Fall des grossen Drachen regten sich die Orkstämme das erste Mal seit mehreren Hunderten von Jahren. Sie zogen der Grossen Grenze entlang Richtung Norden und verursachten dabei Angst und Panik in der Bevölkerung. Obwohl sogar Lusaria einen Grossteil seiner Truppen in Alarm versetzte und versuchte, die Eindringlinge aufzuhalten, konnte das Vorrücken der Orks nicht verhindert werden. Aus diesem Grund legten die Herrscher und Könige der nördlichen Gebiete zum ersten Mal seit Menschengedenken die Waffen nieder und begannen mit einander zu verhandeln. Ein Waffenbündniss wurde geschmiedet, bei welchem sich die Herrscher gegenseitige Unterstützung zusicherten. In einer diplomatischen Meisterleistung schaffte es Jul'saru Morgentau, die seit Generationen andauernden Streitigkeiten zu schlichten. Als Folge des Bündnisses wurden die Orks geschlagen und aufgerieben. Viele der Orksstämme wurden beinahe vollständig an die Zwerge verkauft und dienen noch heute als Sklaven in den Tiefen der Zwergenminen. Duch eine lose Allianz gehören heute auch die Zwergenbingen von Krô-batra-tr'berk und N'kor-batra-warus zum Nordbund. Durch die Kontrolle der beiden Tore der Grossen Grenze hat der Nordbund nicht unerheblichen Einfluss auf den Handel mit den Elfenreichen und den nördlichen Landen. Dieses Faktum ist der Republik Lusaria seit langem ein Dorn im Auge. Heute gehören über 30 kleine Königreiche und Fürstentümer zum Nordbund. Jedes Reich ist weitestgehend unabhängig, dennoch treten Abgesandte alle zwei Jahre im so genannten "Landsrat" zusammen.

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