Neuigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Osten, im Gebiet des alten Nordbundes, herrscht der Dunkle König.

Der Dunkle König ist ein Gott.

Der Dunkle König ist ein Mensch.

Der Dunkle König war einst ein Dieb; er hat seine Seele verkauft für die Macht der alten Götter.

Der Dunkle König hasst Zwergen, Orks, Minotauren, Elfen und Lîn.

Uros Drachentöter und Jelara Rothaar bekämpfen den Dunklen König.

Allgemein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Lusarische Republik ist am Zerbrechen, viele Provinzen haben schon von Lusaria losgesagt.

Der Tod von Decimus Ilais Daesa, einem Tribun Lusarias, ist für das Zerbrechen verantwortlich.

Istrava ist die Sprache der Gebildeten, speziell der Mediziner.

Traue keinem Lîn.

Die Götter wandeln unter uns.

Traue keinem Zwergen.

Elfen sind schlimmer als Orks.

Magie ist gefährlich; sie kann dich töten. Viele haben schon durch die Magie ihren Verstand verloren.

Traue keinem Ork.

Verox ist ein Minotauren-Häuptling. Er ist der Anführer der Minotaurenhorden, die gegen die lusarischen Truppen kämpft.

Die lusarischen Truppen sind sehr diszipliniert und ausgezeichnet trainiert.

Orks sind schlimmer als Zwerge.

In Rodhes reiten sie auf Echsen.

Alle Hexer kommen von Edspin, der Magierinsel.

Traue keinem Elfen.

Elfen habe eine hohe Kultur, doch sie sind eingebildet.

Im Süden sind die drei Freien Städte. Allerdings sind sie gar nicht so frei; Balada wird von eine korrupten Rat regiert, Jaluse zahlt den Piraten hohe Tribute, damit sie nicht überfallen werden. Und Adamankar wird sowieso von den Priestern beherrscht.

Zwergenbier ist das beste Bier.

Der Staub von Einhorn-Horn macht potent wie ein Stier.

Fünffingerkraut wird im Gebiet der Freien Städte stark bezollt. Es berauscht die Sinne.

Ein gutes Schiff erkennt man am lange gelagerten Holz.

Eibe ist für den Bogenbau das beste Holz.

Völker und Kulturen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kentauren sind Menschen-Pferde-Mischlinge. Sie stammen aus der verlorenen Stadt Kî'salur, deren Gründerväter Sodomie betrieben. Von dort stammen auch die Minotauren.

Zwerge sind schlimmer als Elfen.

Orks kämpfen wie die Bestien die sie sind.

Die fünf Kasten der Elfen sind; die Herrschenden, die Priester, die Krieger, die Schöpfer und die Veränderer.

Drachen sind unsterblich.

Aragwyff sind Elfen/Zwergen-Mischlinge. Sie sind allesamt verrückt, aber ihre Werke sind göttergleich.

Elfenschnaps schmeckt wie Honig.

Goblins sind von dunkelgrüner Haut. Sie sind nur halb so gross wie Menschen und haben grosse Nasen. Ihnen ist nicht zu trauen, sie lügen und betrügen und streiten und fluchen.

Wenn man einen Wichtel fängt, muss er einem zu seinem Gold führen.

Das Moosvolk, die kleinen Wichte, haben selten etwas gutes im Sinne.

Elfen haben ein grausam kompliziertes Gesellschaftssystem. Sie leben in Kasten und töten ihre Kinder, wenn sie zwischen den Kasten geboren wurden.

Orks sind hässliche, graue, menschenähnliche Wesen. Sie haben früher das Land im Süden und im Westen bewohnt, bis sie von Menschen aus dem Süden vertrieben wurden.

Elfen betreiben Blutmagie.

Die Zwerge haben die Orks versklavt. Nur noch einzelne Stämme sind frei.

Im Osten hinter den Bergen, sind die weiten, kalten Steppen. Dort leben gefürchige Reiterhorden.

Weit nördlich der Freien Städte gibt es ein Königreich. Früher haben dort die Orks gelebt, bis sie von neu gelandeten Menschen vertrieben wurden.

Orks betreiben Blutmagie.

Elfen sehen aus wie Menschen, doch sie haben spitze Ohren und sie sind kleiner.

Ein Lîn sieht aus wie ein Mensch. Doch er ist nur etwa halb so gross, hat grosse Augen, drahtige Haare. Sie sind Händler; ein Lîn wird jeden Vertrag auf's Wort erfüllen, doch er findet in jedem Vertrag ein Schlupfloch.

Weit im Norden ist das Reich der Nordmänner. Grosse, blonde Kerle die rauben, morden und Blut trinken.

Zwerge betreiben Blutmagie.

Kräuter und Substanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Braussbeere ist etwa daumengross und von violetter Farbe. Es wächst jeweils nur eine Beere an einer Pflanze. Sie wirkt erfrischend und verleiht der Hand und dem Auge Sicherheit.

Alte, gelbe Maras-Wurzel ist gut bei Entzündungen. Junger, grüner Maras-Wurzel ist ein gutes Brechmittel.

Herzblatt stillt Blutungen und ist ein gutes Heilmittel. Der Saft ist von dunkelblauer Färbung und heilt selbst die schlimmsten Verletzungen gut. Allerdings kann er abhängig machen. Herzblatt ist eine unscheinbare, kleine blaue Blume, die oft in feuchten Gebieten, zum Beispiel Mooren, wächst.

Die Marua-Distel; Kaum ein Kraut ist so berüchtigt wie die Marua-Distel. Vom Aussehen her von der normalen Feld-Distel kaum zu unterscheiden, macht sie sich nur durch ihre leicht blauen Blüten bemerkbar. Um so bemerkenswerter ist ihr Gift; auf einer Klinge wirkt es betäubend und macht benommen. Verabreicht durch den Mund führt es in wenigen Stunden zum Tod.

Havagis; Diese Blume mit roter Blüte ist sehr häufig in leicht bewaldeten Gegenden anzutreffen. Zerkocht man ihre Blüte, so lässt sich der Sud lange aufbewahren; verabreicht durch den Mund löst es einen tiefen, todesähnlichen Schlaf aus. Die gleiche Wirkung hat es, wenn der Sud ins Blut gelangt.

Bjukta: Ein hoher Strauch mit breiten, weit gefächerten Blätter. Die zerkochte Rinde ergibt einen süsslich riechenden Sud. Dieser Sud kann bedenkenlos konsumiert werden, gelangt er jedoch in eine offene Wunde, so ist er äusserst giftig.

Allmora: Ein niedrig wachsender, buschiger Strauch. Die Blätter können gekaut werden und wirken erheiternd.

Karbos: Eine langstielige Blume, welche im Sommer schnell verholzt. Zwei Unzen Karbos-Wurzel, zusammen mit einer Unze Havagis, lange kochen lassen bis der Sud anfängt, eine klare Flüssigkeit auszuscheiden. Diese Flüssigkeit abschöpfen; sie ist ein starkes Schmerzmittel.

Drachenblut macht unsterblich.

Der eingekochte Saft von Birken lässt sich als Kleber benutzen. Man kann ihn auch kauen, dann wirkt er beruhigend.

Der Saft der Kiliare ist ein potentes Heilmittel, welches sogar Wunden schliesst. Die Kiliare ist eine Blume mit mehreren, kelchförmigen Blüten von blauer Farbe. Sie ist äusserst selten und überaus teuer.

Das Fünffingerkraut wirkt berauschend. Der Nektar löst Halluzinationen aus.

Olaf der Zerschmetterer, der Sohn Dalas, wurde kürzlich in der Nähe des Nitras gesehen. Aus seinen Augen schoss Feuer, seine Hände waren wie Klingen. Zwölf Leute starben, als sein Blick sie streifte. Er ist gross und blond und hat ein gar hässliches Gesicht. Danach zog er weiter in den Norden, wo er eine ganze Grossfamilie auffrass.

Uros Drachentöter ist der grösste Held den es gibt. Er tötete einen Drachen mit blosen Händen, nachdem sein Schwert zerbrach. Er hat sein Schwert aber neu geschmiedet, nun es heisst "Zornklinge" und ist das mächtigste Schwert der Welt.

Jelara Rothaar ist die Begleiterin von Uros. Sie ist hässlich wie die Nacht, aber eine Halbgöttin im Kampf mit dem Bogen. Ihr Bogen wurde von N'hil, dem Gott des Krieges und der Jagd, berührt und trifft jedes Ziel. Der Bogen heisst "Feuerschwinge".

Organisationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gewappneten von Kôr-shai: Kriegsbruderschaft im Dienste von Kôr-Suis

Die Ordensbrüder von Saba kümmern sich um die Traumtänzer. Saba ist eine gefallene Göttin, die vor viele Jahrhunderten starb.

Die Götter führen Kriege. Und sie wandeln unter uns.

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